Prälat Norbert Herkenrath ist tot. Der Hauptgeschäftsführer des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor starb am 7. Mai im Alter von 67 Jahren an Krebs.
WeiterlesenAußen- und Entwicklungspolitik
Roger Peltzer

Roger Peltzer
Prälat Norbert Herkenrath ist tot. Der Hauptgeschäftsführer des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor starb am 7. Mai im Alter von 67 Jahren an Krebs.
WeiterlesenSüdlich von Nordafrika und nördlich der Südafrikanischen Republik gilt der größte Teil des Kontinents für die internationale Wirtschaft und Politik weitgehend ah abgeschrieben. Auf Seiten der Linken stand er ohnehin nie im Zentrum des Interesses. Auch grüne Politikerinnen und Politiker die sich mit dem allgemeinen Desinteresse nicht abfinden wollen, tun sich schwer. Wie könnte sich daran etwas ändern? Ein Anstoß.
WeiterlesenAllen heftigen Dementis bündnisgrüner Spitzenfunktionäre zum Trotz gibt es eine Reihe von guten Gründen dafür, dass die schwarzgrüne Option bei den Grünen zunehmend an Gewicht gewinnen wird.
WeiterlesenYon der Redaktion gekürzter Beitrag zum Kongreß „Lieber Solidarisieren als Intervenieren“ von Bündnis 90/Die Grünen in Bielefeld vom 475. Februar 1994. Der Autor hat sich beruflich speziell mit Problemen Afrikas befaßt.
WeiterlesenWährend in der Bundespolitik die Parteien konturierte Lager repräsentieren, kommt es auf kommunaler Ebene zu Milieu-Überschneidungen / Das Beispiel der Stadt Kerpen
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WeiterlesenAnfang der achtziger Jahre provozierte die taz-Kampagne „Waffen für El Salvador“ Empörung auf Seiten der politischen Rechten und anderer staatstragender Kräfte. Zu Zeiten einer starken Friedensbewegung spaltete sich gleichzeitig die kritische Öffentlichkeit über die Frage der Legitimität des bewaffneten Kampfes in El Salvador. Viele ergriffen Partei. Knapp 5 Millionen DM wurden vom taz-Waffenkonto an die Guerillabewegung FMLN überwiesen.
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WeiterlesenZentralamerika wird in den Lobreden auf die Ära Reagan nicht als Beispiel der „wiedergewonnenen“ Stärke der USA genannt werden können. Wie die Sandinisten es verstanden haben, sich gegenüber dem massiven „power play“ aus dem Norden mit politischen, diplomatischen und militärischen Mitteln zu behaupten, ist bemerkenswert.
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